zeitliche Drift

In Stromversorgungen und aehnlichen Schaltungen beschreibt dies die Beziehung zwischen der Zeit nach dem Einschalten und der Ausgangsspannung. Bei Nenneingang und -ausgang wird dies anhand der Spannungsschwankung von 30 Minuten bis 8 Stunden nach dem Einschalten bewertet. Die ersten 30 Minuten werden nicht einbezogen, da ein Anfangsdrift auftritt. Ueblicherweise wird die Steigung der Zunahme der Ausgangsspannung mit fortschreitender Zeit geringer und erreicht schliesslich einen konstanten Wert. Fuer die Stabilitaet des Ausgangs ist es wuenschenswert, dass die Zeit bis zum Erreichen des konstanten Werts moeglichst kurz ist.

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