Erholungszeit

In einem Stromversorgungskreis ist die Wiederherstellungszeit die Zeit, die die Ausgangsspannung benötigt, um nach einer abrupten Änderung der Eingangsspannung oder des Ausgangsstroms innerhalb eines bestimmten Bereichs (positiv oder negativ) infolge eines transienten Einbruchs auf den Nennwert zurückzukehren. Dabei wird jeweils die Zeit gemessen, die für die Rückkehr auf der positiven und negativen Seite benötigt wird, wobei die längere als die Wiederherstellungszeit bezeichnet wird. Je kürzer die Wiederherstellungszeit ist, desto stabiler ist der Ausgang und desto weniger wird er durch Spannungsabfälle beispielsweise bei Kurzunterbrechungen beeinflusst.

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